Stritzi – darf ich vorstellen?

Ich heisse Stritzi und bin ein pfiffiger Basler Strolch, der mit einem Augenzwinkern und unbeschwerter Fröhlichkeit den Alltag gestaltet. Leben tue ich im Stritzerland. Stritzerland? Das ist meine ganz persönliche Welt, in der ich mich bewege, in der ich mich wohl und zu Hause fühle. Ich bin weder ein Fantast, noch realitätsfremd, bestehe aber darauf, meine Umgebung und mein zu Hause selbst zu bestimmen. Seid willkommen in meinem Club!

Ich, Stritzi, bin ein waschechter Bebbi und überzeugter Schweizer, doch in Stritzerland ist nicht Bern, sondern Basel die Hauptstadt. Auch hört mein Lebensraum nicht an den Kantons- und Landesgrenzen auf, da Südbaden und das Elsass ebenso selbstverständlich zu meiner Heimat gehören wie das Baselbiet.

«z Basel an mym Rhy» ist mein Lebensmittelpunkt. Ich liebe die Stadt, die unterschiedlichen Leute und deren Eigenarten: den Basler Humor, den Dialekt, die Traditionen, die kulturelle Vielfalt, den Rhein, den FCB, King Roger, den Zolli, das bunte Miteinander, die Weltoffenheit und noch vieles mehr. Hier fühle ich mich wohl, willkommen und einfach zu Hause.

Meine Liebe zu Basel will ich mit allen Einheimischen, Wahl- und Heimweh-BaslerInnen wie auch mit den BesucherInnen aus aller Welt sichtbar teilen. Auf meine Art und Weise: «baseldütsch und düttlig». Freue mich, wenn Du mit Deinem persönlichen Beitrag zu einem pulsierenden und farbenfrohen Stritzerland beiträgst.

 

Stritzi verstehen 

Stritzi kommuniziert seine Botschaften «baseldütsch und düttlig» (dt. baseldeutsch und deutlich). Damit diese auch von Menschen, die seinen Dialekt nicht begreifen, verstanden werden, vermittelt der Stritzionär hier die wichtigsten Botschaften. Der Stritzionär erhebt keinen Anspruch auf exakte, d.i. wortwörtliche Übersetzung, da die im Stritzishop abgebildeten Sujets in der Dialektsprache als Metaphern oft auch mehrdeutige Bedeutung haben.

 

Stritzi

stritzi

«Stritzi» ist ein pfiffiger Basler Strolch voller Lebensfreude und augenzwinkernder Leichtigkeit.

 

Y stand uf Basel

«Y stand uf Basel» – «ich stehe zu Basel, hier bin ich zuhause, hier fühle ich mich wohl, hier bin ich willkommen.» 

 

z Basel in mym Rhy

«z Basel in mym Rhy» – Basler schwimmen im Rhein und singen ihr traditionelles Lied. 

 

Verzells im Fäärimaa

«Verzells im Fäärimaa» meint: «Erzähl das jemand anderem! Binde mir keinen Bären auf! Das glaub ich Dir bestimmt nicht!»

 

My Egge hett drey Länder

«My Egge hett drey Länder» verweist auf die einmalige Lage von Basel im Dreiland Nordwestschweiz, Südbaden und Elsass sowie auf das Lied «Mein Hut, der hat drei Ecken».

 

Rampesau

«D(ie) Rampesau» steht gerne im Scheinwerferlicht und sorgt für ausgelassene Stimmung an vorderster Front.

 

Soone Saich

«Soone Saich» meint «so ein Mist», aber auch «weder glaub ich alles, noch stimm ich dem zu – hab mich höchstens nass gemacht.»

 

Hösch Digge

«Hösch Digge» – «hei Dicker», so können sich Freunde und Kumpels vertraut und selbstironisch rufen. 

 

Hesch e Vogel?

Wer fragt «Hesch e Vogel?» meint liebevoll: «Piept’s bei Dir richtig?» oder: «Hast Du noch alle Tassen im Schrank?»

 

Luftibus

«D(e)r Luftibus» ist ein charmanter Tagträumer, der Ideen und Lebensfreude voller Spontanität versprüht. 

 

Ballermaa

«Ballerma» – Feierlaune und Spitzenfussball gehören zu Basel ebenso wie ein kreativer Geist und ein loses Mundwerk.

 

Drootesler

«Drootesler» formuliert eine selbstkritische Hommage an die Spezies der fahrradverliebten Basler.  

 

Plauderdäsche

«Plauderdäsche» sind keine sprechenden Taschen, sondern Menschen, die unentwegt reden – Schwatzbasen, persönlich wie digital und notfalls auch nur mit sich selbst.

 

Syydebolle

  

«Syydebolle» – wer besonders liebenswert und süss ist, kann sich den Titel «Seidenball» genauso verdienen wie ein knuddliges, kleines Baby.

 

Füüroobe

«Füürobe». Wer liebt ihn nicht, den Feierabend – Abpfiff vom Tagewerk, Zeit zum Erholen, Geniessen und Leben.

 

Kultimulti

«Kultimulti» leben Offenheit und Toleranz und sind stolz auf das vielfältige und hochkarätige Angebot der Kulturstadt Basel.

 

Zollidarität

Mit ihrer «Zollidarität» bringen Baslerinnen und Basler ihre tierische Liebe zum «Zolli» unmissverständlich zum Ausdruck. 

 

Blööterliwasser

«Blööterliwasser» bezeichnet in Basel meist Mineralwasser mit Kohlesäure. In unserem Fall verweisen wir auf den Produkteffekt: aus Seifenwasser werden Seifenblasen.

 

Schluggspächt

Ein «Schluggspächt» ist jemand, der schnell und viel trinkt – und das muss ja nicht unbedingt Alkohol sein.